Ein Blutzuckersensor am Oberarm Freestyle Libre Erfahrungen

In den letzten acht Monaten habe ich mit dem Freestyle Libre 2, dem Freestyle Libre 3 und dem Dexcom G6 alle gängigen Sensorsysteme zur laufenden Blutzuckerkontrolle bei Diabetes an mir selbst getestet. Hier ist mein persönlicher Erfahrungsbericht.

Mein persönlicher Freestyle Libre und Dexcom-Sensortest – alle drei Systeme für die laufende Blutzuckermessung im Vergleich

Zuerst erkläre ich dir die grundlegenden Funktionen dieser Sensorsysteme. Dann beleuchte ich die Eigenheiten aller drei Systeme. Abschließend berichte ich über meine persönlichen Erfahrungen und welches Gerätesystem für mich der klare Testsieger ist. Wenn du die Technik schon kennst, kannst du hier direkt zum Testergebnis springen.

Wenn du eigene Erfahrungen mit der Sensortechnik hast, freue ich mich, von dir zu hören. Du kannst dazu am Ende des Artikels einfach die Bewertungs- und Kommentarfunktion nutzen.

Die drei wichtigsten Systeme zur laufenden Blutzuckerkontrolle erklärt

Die laufende Kontrolle deines Blutzuckers ist wichtig für deine erfolgreiche Therapie. Freestyle Libre (sowohl Libre 2 als auch Libre 3) und Dexcom G6 sind Systeme, die deinen Blutzuckerwert jede Minute messen. Dafür musst du dich nicht mehr ständig in den Finger stechen.

Was ist ein CGM-System und wie funktioniert das?

Die Fachleute nennen diese Art der Blutzuckerkontrolle ein CGM-System (aus dem englischen „Continous Glucose Monitoring“). Auf Deutsch bedeutet das „System zur kontinuierlichen Blutzuckerkontrolle“. Die Sensoren messen im Unterhautgewebe, zum Beispiel am Bauch oder Oberarm.

Dabei wird beim Freestyle Libre eine dünne, starre Plastikscheibe mit einem etwa 0,7 cm langen Sensorfaden an der Rückseite des Oberarms von dir selbst an der Rückseite des Oberarms eingesetzt. Das geht ziemlich einfach mit Hilfe eines mitgelieferten Applikators (siehe Foto unten), der den Sensorfaden in das Unterhautgewebe sticht. Die Plastikscheibe liegt dann auf der Haut.

Ein Freestyle-Applikator mit Sensorfaden in der Mitte
Ein Freestyle-Applikator mit Sensorfaden in der Mitte

Um die Plastikscheibe herum läuft ein Klebeband, das den Sensor dauerhaft am Arm festhalten soll. Er wird also Tag und Nacht getragen und kann nicht „zwischendurch“ entfernt werden. Einmal entfernt, kann dieser Sensor nicht mehr verwendet werden. Das System kann bis zu zwei Wochen lang messen. Damit muss man sich im besten Falle nur einmal alle 14 Tage selbst stechen, um den Sensor in das Oberarmgewebe zu bringen.

Sowohl das Libre 2 als auch das Libre 3 benötigen eine „Wartezeit“ von einer Stunde nach dem Einsetzen des Sensors ins Gewebe. Erst nach dieser Zeit werden Werte angezeigt.

Beim Dexcom G6 wird der Sensorfaden ebenfalls von dir selbst mit einem Applikator eingeführt. Anders als bei den Libre Systemen benutzt das Dexcom G6 keine dicke Plastikscheibe, sondern eine kleine Kunststoffplatte mit einem breiteren Kleberand. In die Platte wird dann ein wiederverwendbarer Transmitter eingesetzt. Dieser regelt die direkte Übertragung der Werte. Auch dieses System wird dauerhaft getragen. Die Wartezeit nach dem Einsetzen beträgt hier zwei Stunden. Auf dem Titelbild siehst du einen Dexcom G6 an der Rückseite des Oberarmes.

Das Dexcom G6 kann jedoch nicht nur am Arm getragen werden, sondern auch am Bauch. Damit hast du viel mehr Tragestellen zur Auswahl und musst nicht ständig in denselben Bereich stechen.

Was ist der Vorteil von CGM-Systemen?

Sie sind eine große Erleichterung. Das gilt für alle Diabetiker, die häufig ihren Zuckerwert kontrollieren müssen, etwa weil sie Insulin spritzen oder eine Insulinpumpe tragen.

Aber auch Diabetiker, die nicht insulinpflichtig sind, können stark davon profitieren, wenn sie ihren Blutzuckerspiegel gut im Blick haben. Diese Systeme ersparen das täglich mehrmalige Fingerstechen zur „blutigen“ Ermittlung des aktuellen Blutzuckerwertes. .

Besserer Überblick über die Auswirkungen von Ernährung und Bewegung auf deinen Blutzuckerspiegel

Durch die ständige Messung, mit einem genauen Wert quasi in jeder Minute, bekommst du einen viel besseren Einblick in die Entwicklung deiner Blutzuckerwerte. Du kannst vor dem Essen den Messwert prüfen und in den zwei oder drei Stunden nach einer Mahlzeit die Entwicklung genau verfolgen. Das hat mir sehr geholfen, um die Auswirkungen meiner Ernährung noch besser zu verstehen. Mehr zum Thema „Gut Essen bei Diabetes“ habe ich hier für dich aufgeschrieben.

Alles, was du über eine gute, schmerzfreie Blutzuckermessung und über die Kostenübernahme durch die Krankenkasse wissen solltest, erfährst du in meinem ausführlichen E-Book zum Thema „Blutzuckermessung“. Du kannst es dir hier kostenfrei herunterladen. Meinen Newsletter gibt es gratis dazu.

Im E-Book berichte ich zusätzlich über ein unter der Haut getragenes System, das bis zu einem halben Jahr ohne Austausch messen kann.

Was die Sensoren genau messen

Grundsätzlich ist zu beachten, dass alle diese Sensoren deinen Zucker nicht direkt „im Blut“ sondern „im Gewebe“ messen. Deshalb unterscheiden sich die Werte von denen, die am Finger gemessen werden. Denn es benötigt eine gewisse Zeit (bis zu 15 Minuten) bis der im Blut befindliche Zucker im Gewebe ankommt und dort gemessen werden kann.

Die Werte im Blut können also etwas höher oder niedriger sein als die angezeigten Werte.

Ablesen der Werte auf deinem Smartphone

Die vom Sensor gemessenen Werte kannst du auf einem speziellen Lesegerät oder direkt in einer entsprechenden App auf deinem Smartphone ablesen. Alle aktuellen iPhones und andere moderne Smartphone-Modelle sind dafür geeignet. Die meisten Nutzer arbeiten mit der App direkt auf dem Smartphone, ohne das Lesegerät zu benutzen. Man muss also nicht zwei Geräte mit sich herumtragen und ständig aufladen.

Das Dexcom-G6 System sendet den aktuell gemessenen Wert zusätzlich an deine Apple Watch. Auf der Uhr am Handgelenk kannst du deinen Wert ablesen, ohne das Smartphone oder das Lesegerät in die Hand zu nehmen. Ein großer Vorteil auf der Arbeit oder in Besprechungen. Die Apple Watch nutze ich persönlich auch dazu, viele andere Vitalwerte zu messen. So hast du viele Werte gleichzeitig im Blick. Das führt bei mir zu besseren Therapieentscheidungen.

Trendpfeile zeigen die Entwicklung der Werte an

Neben dem angezeigten aktuellen Messwert befindet sich bei allen drei Systemen noch ein Trendpfeil. Dieser Trendpfeil hilft dir bei der Beurteilung deiner Werte. Er zeigt nämlich an, ob die Werte etwa gleichbleibend sind oder ob sie steigen oder fallen.

Stark steigende oder fallende Werte werden durch einen senkrechten Pfeil angezeigt, der nach oben bzw. nach unten gerichtet ist. Leicht steigende bzw. fallende Werte werden durch einen schräg nach oben bzw. unten zeigenden Pfeil angezeigt (siehe unten die Bildschirmfotos von einer FreeStyle Libre 3 App).

Die unterschiedlichen Systeme im Vergleich

Freestyle Libre 2

Beim Freestyle Libre 2 musst du die Werte selbst durch einen „Scan“ abrufen. Dazu öffnest du die entsprechende Libre-App und führst das Smartphone über die Plastikscheibe an deinem Oberarm. Das geht auch mit dem speziellen Lesegerät. Natürlich funktioniert das auch durch die Kleidung, wenn du angezogen bist.

Sofern du das in der Öffentlichkeit machst, bist du natürlich direkt als Diabetespatient „geoutet“. Mich hat das nicht weiter gestört.

Technisch gesehen funktioniert das Freestyle Libre 2 mit der NFC-Technologie. Das ist die gleiche Technik, mit der du an der Kasse durch Auflegen deiner Karte auf ein Lesegerät bezahlen kannst. Die Technik gilt inzwischen als ziemlich sicher.

Der Speicher des Sensors ist begrenzt, du musst deshalb beim FreeStyle Libre 2 spätestens alle acht Stunden „scannen“. Bei einem erfolgreichen Scan werden die Werte an die Smartphone-App gesendet und du hörst einen „Quittungston“. Anschließend kannst du dir den aktuellen Wert in der App ansehen. Manchmal funktioniert das nicht direkt beim ersten Versuch und du musst ein paar Mal mit dem Smartphone über den Sensor streichen.

Du kannst dir in der App den Werteverlauf zusätzlich in einer Kurvendarstellung ansehen. Das hilft dir dabei, die vergangenen Stunden zu beurteilen.

Die App führt auf Basis der gemessenen Werte auch eine Berechnung deines zu erwartenden Langzeitzuckerwertes durch. Diese war bei mir jedenfalls in den meisten Fällen weitgehend identisch mit meinen Laborwerten. Mehr über die Langzeitzuckerwerte HbA1c und GMI erfährst du hier.

Freestyle Libre 3

Die Libre 3 Sensoren sind deutlich kleiner als die Libre 3 Sensoren wie du im Fotovergleich sehen kannst.

Größenvergleich Libre 2 (links) und Libre 3 (rechts) Sensoren
Größenvergleich Libre 2 und Libre 3 Sensoren

Der Applikator wurde vereinfacht. Außerdem musst du nicht mehr „selbst scannen“. Nur wenn du einen neuen Sensor einsetzt, muss dieser einmal durch einen Scan gestartet werden.

Die Werte werden dann vom Sensor automatisch immer direkt an dein Smartphone geschickt. Dabei arbeitet das Freestyle Libre 3 mit der Bluetooth-Technologie.

Deshalb solltest du darauf achten, dass dein Bluetooth auf dem Smartphone immer eingeschaltet ist. Außerdem ist es wichtig, dein Smartphone immer in deiner Nähe zu haben, sonst droht die Meldung „Signalverlust“. Bei einem Signalverlust bekommst du keinen aktuellen Wert mehr angezeigt.

In der Nähe bedeutet dabei nach Angabe des Herstellers „nicht weiter als 6 Meter entfernt“. Das stimmt jedoch nur bedingt. Bei mir ist es häufiger passiert, dass beim Freestyle Libre 3 schon bei deutlich kürzeren Abständen ein Signalverlust angezeigt wird.

Die App ist entsprechend neu aufgesetzt worden. Aufgrund der neuen Technik kannst du die App, die du für den Freestyle Libre 2 benutzt hast, nicht mehr mit dem Freestyle Libre 3 verwenden. Beim Umstieg solltest du also deine Werte separat sichern. Allerdings ist zum jetzigen Zeitpunkt ein Wechsel von Libre 2 zu Libre 3 aus meiner Sicht eher nicht zu empfehlen, siehe unten.

Ansonsten sind die wesentlichen Informationen in der App weitestgehend dieselben wie beim Libre 2.

Dexcom G6

Das Dexcom G6 nutzt ebenfalls Bluetooth und sendet die Werte jede Minute direkt auf dein Smartphone. Es gibt zwar auch beim Dexcom ein Lesegerät, das ich jedoch nicht benutzt habe. Die Werte kannst du in einer App oder praktischerweise auf deiner Apple Watch ablesen.

Die Einsatzstellen des Dexcom G6 sind variabler. Du kannst es sowohl am Oberarm als auch am Bauch zu beiden Seiten des Bauchnabels tragen.

Mir ist bei der regelmäßigen Benutzung des Dexcom G6 aufgefallen, dass der Applikator den Sensor komplett schmerzfrei unter die Haut schiebt.

Das G6 kommt mit zwei verschiedenen Apps, eine App zum Ablesen des aktuellen Wertes und der Ansicht der letzten Stunden. Dann gibt es noch eine zweite App, Dexcom Clarity, mit der du Auswertungen im Detail sehen kannst. Dort gibt es zusätzliche detaillierte Berichte, die auch gleich im PDF-Format erstellt werden. Das macht das Weiterleiten zum Beispiel an deinen Arzt oder in unseren Diabetes-Online-Schulungen sehr einfach.

Meine persönlichen Erfahrungen zu den drei Sensorsystemen

Freestyle Libre 2 und 3

Das Libre 3 ist erst vor kurzem auf den Markt gekommen und sollte eigentlich der Nachfolger des Libre 2 sein. Ich habe es leider als sehr unzuverlässiges System erlebt. Die Hälfte meiner Sensoren hat keine 14 Tage durchgehalten. Die meisten sind schon nach wenigen Tagen ausgefallen. Vor allem mitten in der Nacht ist das echt Mist. Denn du wirst dann zum Beispiel um 4 Uhr morgens mit einem Alarm aufgeweckt.

Echt schmerzhaft war für mich, dass die Kleberänder das System nicht richtig gehalten haben. Es ist mir mehrfach passiert, dass der Sensor unterwegs locker wurde. Dadurch hat er sich im Gewebe bewegt und Wunden hinterlassen. Die sehe ich heute noch als Narben am Oberarm, weil sich einige der Stellen entzündet haben.

Das Libre 2 war deutlich zuverlässiger. Zwar ist auch hier gelegentlich mal ein Sensor abgefallen, aber insgesamt ist das System deutlich verlässlicher als sein Nachfolger.

Hersteller Abbott: Schwieriger Umgang mit den Freestyle Libre Kunden

Sehr problematisch habe ich das Verhalten des Herstellers Abbott aus Wiesbaden gegenüber seinen Kunden erlebt. Die Website ist oft unklar und überhaupt nicht intuitiv aufgebaut. Und wenn man sich wegen defekten Sensoren an die Hotline wendet, hat man unterirdische Wartezeiten von oft mehr als einer Stunde.

Außerdem ist es inzwischen schwer, einen defekten Libre 3 Sensor ersetzt zu bekommen. So wird von der Firma verlangt, dass man nach einem Sensorfehler mindestens zwei Stunden warten soll, bevor man ihn austauscht. Das ist natürlich vor allem für diejenigen inakzeptabel, die Insulin spritzen müssen.

Denn wenn man erst zwei Stunden lang keine Werte bekommt und dann noch eine Stunde Wartezeit nach dem Einsetzen des neuen Sensors hat, ist das ein dreistündiger Blindflug. Das geht gar nicht, vor allem wenn man wie ich viel unterwegs ist.

Insofern scheint das Freestyle Libre 3 im Moment überhaupt nicht alltagstauglich zu sein, weil man sich darauf nicht verlassen kann.

Keine Datenübertragung bei Freestyle Systemen

Sehr negativ ist mir aufgefallen, dass die Freestyle-Systeme die Messwerte für sich behalten wollen. Es gibt zum Beispiel keine Möglichkeit, die laufend gemessenen Werte an ein Diabetes Management System auf dem Smartphone zu übertragen.

Ich benutze Apple Health als meinen zentralen Gesundheitsmanager, habe aber die Werte von Freestyle dort nicht empfangen können. Datenaustausch ist anscheinend gar nicht vorgesehen. Dabei sind das ja meine Daten und nicht etwa die von Abbott. Im Moment bin ich dabei, das mit Experten von Datenschutz und Technik zu klären. Wenn du meinen Newsletter bekommst, erfährst du dort den aktuellen Stand. Hier kannst du deinen Diabetes-Newsletter bestellen, kostet dich natürlich keinen Cent.

Dexcom G6

Das Dexcom G6 war im Vergleich dagegen ausgesprochen zuverlässig. Keiner der Sensoren ist vorzeitig ausgefallen. Die Daten lassen sich bequem an Apple Health senden und können in der Clarity App sehr einfach aufbereitet und geteilt werden.

Sehr angenehm war auch das Einsetzen der Sensoren. Das geht bei Dexcom völlig schmerzfrei. Bei den Freestyle Sensoren ist das im Vergleich schmerzhaft und es kam häufiger zu Blutungen. Nicht sehr toll, wenn unter der Plastikscheibe das Blut austritt und den Arm runterläuft.

Fazit – mein Testsieger

Mein persönlicher Testsieger ist ganz klar das Dexcom G6. Es punktet mit Zuverlässigkeit, schmerzfreiem Setzen des Sensors und der Datenweitergabe. Danach kommt das Libre 2, weil es zuverlässiger als sein Nachfolger ist. Das Libre 3 kann ich persönlich nicht empfehlen.

FAQ Das Wichtigste zu Freestyle Libre, Dexcom und CGM-Systemen

Ein CGM-System misst laufend deinen Blutzucker im Gewebe. Dadurch bekommst du jede Minute einen aktuellen Messwert und kannst deine Therapie besser steuern. Deine Ernährung und deine körperliche Aktivität wirken sich auf den Zuckerspiegel aus. Mit einem CGM hast du das besser im Griff als mit häufigen Blutzuckermessungen.

Das Libre 3 ist kleiner und nutzt Bluetooth als Übertragungstechnologie. Dadurch entfällt das aktive Scannen am Oberarm. Das Libre 2 erfordert das Heranführen des Smartphones an den Sensor, um die Werte zu scannen und zu speichern. Allerdings habe ich das Freestyle Libre 3 als unzuverlässig empfunden, weil die Sensoren bei mir häufig versagt haben.

Grundsätzlich sind viele gesetzliche oder private Krankenversicherungen bereit, die Kosten zu übernehmen. Die Details findest du in meinem E-Book zum Thema Blutzuckermessung. Das kannst du dir einfach herunterladen, kostet dich keinen Cent. Dort gibt’s auch Tipps für die Einschätzung deiner Werte.

Nach meiner persönlichen Erfahrung während der letzten acht Monate ist nur das Dexcom schmerzfrei einsetzbar. Die Freestyle Libre Sensoren verursachen beim Einsetzen zwar Schmerzen und gelegentliche Blutungen, aber das ist trotzdem besser als jeden Tag mehrmals die Finger zu stechen.

Ja. Alle iPhones seit dem iPhone 7 und alle modernen Android-Geräte können sowohl mit dem Libre als auch dem Dexcom Sensor arbeiten. Dazu haben sie jeweils eigene Apps. Wenn du unsicher bist kannst du dich auf den Websites der Hersteller über dein Modell genau informieren.

Ich kann das Dexcom G6 empfehlen und nutze es auch selbst. Das Dexcom ist also mein persönlicher Testsieger.

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Alle Fotos und Screenshots von Michi Wangard

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