Diabetischer Fuss verhindern

Diabetischer Fuß das ist ein Alptraum für uns Diabetiker

Diabetischer Fuß, diese Diagnose ist ein Alptraum für jeden Diabetes-Patienten. Die Fachleute nennen das wegen der verschiedenen Ursachen und den verschiedenen Erscheinungsformen „diabetisches Fußsyndrom“ (DFS).

Jeder dritte Typ 2 Diabetiker ist im Laufe seines Lebens von einem diabetischen Fuß betroffen. Das sind alleine in Deutschland mehr als zwei Millionen Betroffene.

In diesem Beitrag bekommst du dazu alle Informationen mit Fotos zu den einzelnen Stadien eines diabetischen Fußes. Du erfährst auch, wie du diesen Alptraum für dich vermeiden kannst.

Der diabetische Fuß ist die Ursache für mehr als 40.000 Amputationen von einzelnen oder mehreren Zehen, kompletten Füßen oder sogar Unterschenkeln in Deutschland.

Das wirklich schreckliche daran ist aber, dass ein diabetischer Fuß eigentlich gut vermeidbar ist. Während meiner Ausbildung zum Rettungssanitäter war ich im Rahmen meines klinischen Praktikums bei mehreren Amputationen dabei. Dass diese unnötig waren, weil die Patienten nicht genug auf ihren Blutzuckerspiegel geachtet haben, ist bis heute ein wesentlicher Grund dafür, dass ich diese Website über Typ 2 Diabetes mache.

Weiter unten erfährst du deshalb, wie du einen diabetischen Fuß und seine furchtbaren Folgen bei dir verhindern kannst. Was du konkret tun kannst. Außerdem gibt es eine Tabelle für die Einteilung nach Wagner-Armstrong. Damit kann jedes Stadium, vom Frühstadium bis hin zum Endstadium, eindeutig bestimmt werden.

Wenn du dich als Typ 2 Diabetiker noch nicht intensiv mit deiner persönlichen Blutzucker-Einstellung beschäftigt hast, kannst du dir hier mein E-Book zum Thema „Blutzucker messen und verstehen“ holen. Es kostet dich keinen Cent, meinen wöchentlichen Diabetes-Newsletter gibt es gratis dazu. Damit weißt du alles Wichtige zum Thema Blutzucker und bleibst außerdem auf dem neuesten Stand.

Wenn deine Diagnose noch relativ frisch ist (weniger als etwa sechs Jahre) dann hast du sogar eine sehr gute Chance, deinen Diabetes Typ 2 vollständig zu heilen. Keine Medikamente mehr, keine Angst mehr vor den Folgen. Hier erfährst du, wie du deinen Diabetes Typ 2 heilen kannst.

Diabetischer Fuß, was ist das eigentlich?

Diabetischer Fuß oder Diabetisches Fußsyndrom sind Bezeichnungen für Erkrankungen der Füße und Unterschenkel, die durch einen Diabetes entstehen. Es ist sehr wichtig zu verstehen, dass ein diabetischer Fuß im Frühstadium keinerlei sichtbare oder fühlbare Veränderung oder Verletzung aufweist.

Das ist gerade das tückische an unserer Diabetes-Erkrankung. Über Jahre hinweg zerstört Diabetes deinen Körper, ohne dass du es merkst. Beim diabetischen Fuß ist es genauso. Nur ein geschulter Arzt, am besten ein Diabetologe, kann feststellen, ob du bereits an einem diabetischen Fußsyndrom leidest.

Dazu benutzt er verschiedene Möglichkeiten. Er wird deinen Puls an der Oberseite deines Fußes tasten (der sogenannte Fußpuls) und damit die Blutversorgung beurteilen. Auch die Empfindlichkeit deiner Nervenenden wird geprüft. Dabei kann er zum Beispiel eine Stimmgabel oder einen Vibrationsgeber verwenden. Auch ein Kälte-Wärmetest kann genutzt werden.

Nach der Untersuchung kann er den Zustand deiner Füße nach einer international gebräuchlichen Einteilung bestimmen. Diese beruht auf Kriterien der amerikanischen Ärzte Wagner und Armstrong. Sie wurden zur Wagner-Armstrong-Klassifikation zusammengefasst. Eine Tabelle dazu findest du weiter unten.

Beim diabetischen Fuß ist Früherkennung ganz entscheidend – noch bevor du Veränderungen siehst

Für uns Sweeties ist es wirklich sehr wichtig, frühzeitig zu wissen, wie es um unsere Füße steht. Denn im Frühstadium eines diabetischen Fußsyndroms treten weder Schmerzen noch andere Veränderungen auf. Trotzdem können die Füße schon geschädigt sein.

Wenn du das weißt, kannst du rechtzeitig verhindern, dass die schlimmen Folgten dich treffen. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass eine frühe Diagnose Amputationen verhindern kann.

Die erste Untersuchung deiner Füße beim Arzt solltest du also unmittelbar nach deiner Diabetes Typ 2 Diagnose machen lassen. Es ist schmerzfrei und im besten Falle kitzelt es ein wenig, was ein sehr gutes Zeichen ist. Im Anschluss an die erste Untersuchung kannst du dir einen „Fußpass“ geben lassen. Er erinnert dich daran, diese Fußuntersuchung einmal jährlich machen zu lassen. Damit kannst du außerdem die Entwicklung gut verfolgen.

Es ist besonders deshalb sooo wichtig, weil Diabetes Typ 2 selbst häufig erst spät erkannt wird. Deine Füße können also bereits betroffen sein, obwohl du gerade erst deine Diabetes-Diagnose bekommen hast.

Ich persönlich mache es so, dass ich mir nach jeder jährlichen Fußuntersuchung direkt einen Termin in einem Jahr geben lasse und das in meinen Smartphone-Kalender eintrage. Denn meine Füße und meine Augen sind mir sehr sehr wichtig. Ich will auf eigenen Beinen hingehen können, wohin ich will und sehen können, was ich sehen will.

Wenn du bereits sichtbare Veränderungen an den Füßen bemerkst

Falls du selbst oder dein Arzt sichtbare Veränderungen an deinen Füßen feststellst (farbliche Hautveränderungen, Kribbeln an den Beinen oder Füßen, nächtliche Schmerzen, rissige Hornhaut oder sogar Wunden) sollte die Fußuntersuchung öfter als einmal jährlich gemacht werden.

Generell gilt außerdem, dass du jede Art von Wunde oder jede Blase an den Füßen durch einen Arzt versorgen lässt. Und zwar bitte sofort. Blasen oder Wunden sind der Einstieg in Geschwüre, die später oft kaum noch unter Kontrolle zu kriegen sind. Also: Geh bitte sofort zum Arzt, wenn etwas an den Füßen komisch wird. Sonst wird es so enden wie auf den Fotos hier in diesem Beitrag.

Wie der diabetische Fuß entsteht

Ein dauerhaft zu hoher Blutzucker (alles über einem HbA1c-Wert von 6,5% oder 48 mmol) schädigt auf Dauer sowohl deine Blutgefäße als auch deine Nervenenden. Der diabetische Fuß kann durch beide Varianten oder eine Kombination davon entstehen. Meistens ist es eine Kombination aus Schäden an den Blutgefäßen und Schäden an den Nerven.

Die Fachleute bezeichnen die Schäden an den Blutgefäßen als Angiopathie. Die Schäden an den Nerven werden Neuropathie genannt.

Wir schauen uns jetzt beides genauer an.

Gestörte Durchblutung (Angiopathie)

Die gestörte Durchblutung entsteht durch Verstopfung der Blutgefäße, etwa durch hohe Zuckerwerte. Welche HbA1c-Werte akzeptabel sind, kannst du im Beitrag Langzeitzuckerwert nachlesen.

Zuerst verstopfen die kleinsten Gefäße, besonders in den Augen, in den Nieren und den Füßen. Das bedeutet, dass nicht mehr alle Bereiche deiner Füße gut versorgt sind. Deine Füße werden ischämisch, wie die Ärzte sagen. Ischämie ist der Begriff für eine Mangelversorgung durch den Blutkreislauf.

Dein Blutkreislauf sorgt dafür, dass Sauerstoff, Nährstoffe und etwa die Immunabwehr immer an die richtige Stelle kommen. Bei einer schlechten Blutversorgung können sich Wunden infizieren, Geschwüre entstehen und Bakterien fallen darüber her.

Wenn diese Geschwüre außer Kontrolle geraten, sterben die betroffenen Bereiche vollständig ab. Eine Blutvergiftung droht, deinen gesamten Körper zu vergiften. Hier steht dann die Amputation als letztes Mittel zur Verfügung. Du opferst einen Teil, um den Rest zu erhalten. Das ist für niemanden eine angenehme Entscheidung und nur du kannst sie verhindern.

Besonders kompliziert wird die Sache, wenn auch deine Nerven durch den hohen Blutzucker schon geschädigt sind.

Gestörte Nerven sorgen für schmerzfreie Wunden (Neuropathie)

Wenn durch einen dauerhaft zu hohen Blutzucker auch die Nerven betroffen sind wird es noch komplizierter. Du bist dann auf dem Weg zu einer sogenannten diabetischen Polyneuropathie. Was du dazu wissen solltest, findest du in diesem Beitrag über Nervenschäden bei Diabetes.

Bei einer Neuropathie spürst du zum Beispiel trotz offener Wunden keine Schmerzen in den Füßen. Deshalb ist es echt wichtig, dass du dir jeden einzelnen Tag kurz deine Füße anschaust.

Wenn du dabei Druckstellen, Risse in der Hornhaut oder kleine Wunden feststellst geh bitte gleich zum Arzt. Warte nicht, bis die Wunde anfängt, ein Geschwür zu werden. Erstens riecht es unangenehm und zweitens bist du auf dem besten Weg, Zehen oder Fuß zu verlieren. Du bist kein Held, wenn du wartest, bis der Eiter läuft. Das sage ich vor allem den echten Männern hier 😉

Nervenschäden können aber auch die zweite Ursache für einen diabetischen Fuß im Endstadium sein. Denn weil du keine Schmerzen spürst, werden die Füße sehr leicht überlastet.

Es gibt Fälle, in denen selbst Knochenbrüche im Fuß nicht wahrgenommen werden. Dafür gibt es einen eigenen Fachbegriff, es handelt sich um den Charcot-Fuß. Das muss in jedem Falle stationär kompetent behandelt werden. Mehr dazu findest du in diesem Beitrag in der Wikipedia.

Wie sich ein diabetischer Fuß entwickelt

Wie oben schon beschrieben dauert es häufig zu lange, bis ein Diabetes Typ 2 diagnostiziert wird. Wenn du deine Diabetes-Diagnose bekommst, weißt du also nicht genau, seit wann dein Blutzuckerspiegel bereits erhöht ist. Deshalb ist eine erste, schnelle Fußuntersuchung nach der Diagnose wichtig.

Die Diabetes Fuß Bilder hier unten zeigen dir die Entwicklung, falls du nichts dagegen unternimmst.

Hornhautveränderung und rissige Hornhaut

Wenn sich dann bereits abzeichnet, dass dein Fuß vorgeschädigt ist, also schlecht durchblutet oder mit geschädigten Nerven, ist die genaue Selbstkontrolle entscheidend. Außerdem solltest du regelmäßig zu einer medizinischen Fußpflege gehen. Damit sorgst du dafür, dass keine rissige oder krankhafte Hornhaut wie auf diesem Foto entsteht.

Krankhafte Hornhautveränderung beim diabetischen Fuss im Frühstadium (Diabetes Fuß Bilder Früh- bis Endstadium)
Krankhafte Hornhautveränderung beim diabetischen Fuss im Frühstadium

Außerdem verhinderst du Wunden, wenn für die Fußpflege das richtige Werkzeug verwendet wird. Du selbst solltest jedenfalls nicht mit einer Nagelschere an deinen Füßen rummachen. Eine runde Nagelfeile wäre eine Alternative.

So kannst du verhindern, dass Wunden entstehen, die dann zu Geschwüren werden. Wenn du diese Maßnahmen für dich selbst berücksichtigst, hast du schon viel gewonnen.

Blasen an den Füßen

Bei einem Diabetes Typ 2 können bereits Blasen an den Füßen ein Problem werden. Deshalb ist es eine gute Idee, schon bei einer Blasenbildung zum Diabetes-Doc zu gehen. Er kann beurteilen, was zu tun ist. Blasen selbst zu behandeln, ist für uns Sweeties keine gute Idee. Wenn man eine Blase selbst aufsticht, können Bakterien die Kontrolle übernehmen. Oft entsteht so auch eine erste Wunde.

Wunden entstehen

Noch problematischer sind Wunden, auch kleinste Verletzungen können drastische Konsequenzen haben. Wird die Wunde nicht fachgerecht versorgt, kann sie zum Geschwür werden. Auch bei einem diabetischen Fuß sollten Wunden innerhalb von maximal vier Wochen ausgeheilt sein. Vorausgesetzt, sie werden richtig behandelt.

Diabetischer Fuß im Frühstadium mit Wunde
Diabetischer Fuß im Frühstadium mit Wunde

Aus Wunden werden Geschwüre die  immer größer und tiefer werden – Endstadium des diabetischen Fußsyndroms

Es wird bereits sehr schwierig, wenn einmal ein Geschwür entstanden ist. Hier reden wir dann von einem diabetischen Fuß im Endstadium, wenn das Geschwür außer Kontrolle gerät und Teile der Zehen oder der Füße absterben.

Auf dem Foto ist bereits ein Geschwür zu erkennen. Wenn hier nicht energisch eingegriffen wird besteht die Gefahr, dass der große Zeh amputiert werden muß.

Geschwür bei einem diabetischen Fuß, hier sind bereits Bakterien am Werk
Geschwür bei einem diabetischen Fuß, hier sind bereits Bakterien am Werk
Fußsohlengeschwür diabetischer Fuß kurz vor dem Endstadium.
Fußsohlengeschwür diabetischer Fuß kurz vor dem Endstadium.

Erst im Endstadium, wenn Teile von Zehen oder Füßen bereits abgestorben sind, kommen Amputationen in Betracht. Solltest du vor einer solchen Entscheidung stehen, ist es inzwischen möglich, über die gesetzliche Krankenkasse eine zweite Meinung eines anderen Arztes einzuholen.

Endstadium diabetischer Fuss hier muss amputiert werden
Endstadium diabetischer Fuss hier muss amputiert werden

Damit es nicht ansatzweise so weit kommt, solltest du gut mit deinen Beinen und Füßen umgehen. Damit du auch morgen noch kraftvoll laufen kannst!

Neben der Pflege und der Kontrolle deiner Füße gibt es einen ganz entscheidenden Punkt, den du nie außer Acht lassen solltest. Und das betrifft deine Blutzuckereinstellung.

Das Wichtigste: Deine Blutzuckereinstellung

Am Ende des Tages kommt es vor allem darauf an, deinen Blutzuckerspiegel nach unten zu bringen. Das ist gar nicht so schwer. Vorausgesetzt natürlich, du willst das wirklich. Ich habe dazu das 4-Säulen-Modell entwickelt, mit dem du deinen Blutzuckerspiegel verbesserst und deinen Diabetes heilen kannst.

Damit kannst du es schaffen, deinen Blutzucker dauerhaft unter Kontrolle zu bringen. Das funktioniert richtig gut und Spaß macht es auch. Vor allem aber verhindert ein Langzeitzuckerwert unter 6,5% (48 mmol) die vielen Folgeerkrankungen von Diabetes Typ 2.

Wie wird ein diabetischer Fuß richtig behandelt

Zunächst ist eine klare Diagnose wichtig. Die erste Diagnose wird in der Fußuntersuchung beim Diabetologen gestellt. Er wird dir sagen, wo du stehst. Dazu wird die Wagner-Armstrong-Klassifikation benutzt.

Einteilung nach Wagner-Armstrong

Die Einteilung oder Klassifikation nach Wagner-Armstrong ergibt einen Wert aus einer Zahl für den Schweregrad nach Wagner von 0-5. Dazu kommt ein Buchstabe (A-D)  für das Stadium deiner Erkrankung nach Armstrong. In der Regel wird dabei der Buchstabe zuerst genannt. Das beste Ergebnis wäre A0, das schlechteste also D5.

Die einzelnen Definitionen findest du hier in der Tabelle.

Armstrong-
Stadium
Wagner-Grad 0Wagner-Grad 1Wagner-Grad 2Wagner-Grad 3Wagner-Grad 4Wagner-Grad 5
AKleine VeränderungenOberflächliche WundeWunde bis auf Sehne oder KapselWunde bis auf Knochen oder GelenkFußteil abgestorbenFuß großflächig abgestorben
BInfiziertInfiziertInfiziertInfiziertInfiziertInfiziert
Cschlecht durchblutetschlecht durchblutetschlecht durchblutetschlecht durchblutetschlecht durchblutetschlecht durchblutet
DInfiziert und schlecht durchblutetInfiziert und schlecht durchblutetInfiziert und schlecht durchblutetInfiziert und schlecht durchblutetInfiziert und schlecht durchblutetInfiziert und schlecht durchblutet
Die Wagner-Armstrong Klassifikation beim diabetischen Fuß

Die Behandlungsmöglichkeiten

Je nach Schweregrad und Stadium gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten.

Entfernung der Hornhaut

In einem frühen Stadium ist es wichtig, durch eine medizinische Fußpflege rissige Hornhaut fachgerecht abzutragen um Wunden zu verhindern. Der Arzt kann dir dazu eine Behandlung bei einem Podologen (medizinisch ausgebildeter Fußpfleger) oder einer Podologin verschreiben. Die Kosten übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung.

Kleiner Tipp: Die Rezepte sind nur zwei Wochen gültig. Deshalb solltest du zuerst einen Termin bei der Fußpflege machen. Danach kannst du das Rezept abholen.

Behandlung bei Wunden

Sollte bereits eine Wunde vorliegen, ist eine gründliche Wundversorgung von entscheidender Bedeutung. Das sollte ein Spezialist machen. Dafür gibt es in Deutschland inzwischen das sogenannte Fußnetz.

Da die offizielle Website des Fußnetzes unter www.fussnetz-deutschland.de offenbar nicht gepflegt wird und sogar unsicher ist empfehle ich dir, deinen Arzt oder deine Ärztin nach einem Spezialisten zu fragen. Auch eine Google-Suche nach „Fußnetz“ in deiner Region kann dir weiterhelfen.

Behandlung bei Geschwüren

Wenn sich bereits aus einer Wunde ein Geschwür entwickelt hat müssen ebenfalls Spezialisten eingreifen. Dazu sind verschiedene Fachrichtungen in einem entsprechenden Versorgungszentrum gefragt.

Ein sehr guter neuer Ansatz in der Therapie von offenen Wunden und Geschwüren ist das kalte Plasma. Diese Therapieform wurde unter anderem von Professor Wolfgang Viöl vorangetrieben und hat bereits außergewöhnliche Ergebnisse erzielt. Mehr dazu berichte ich in Kürze, hol dir hier meinen Newsletter, um auf dem Laufenden zu bleiben. Kostet dich keinen Cent.

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FAQ Diabetischer Fuß bei Diabetes Typ 2

Diabetischer Fuß oder Diabetisches Fußsyndrom sind Bezeichnungen für Erkrankungen der Füße und Unterschenkel, die durch einen Diabetes entstehen. Ein diabetischer Fuß im Frühstadium kann nur durch einen Arzt erkannt werden.

Natürlich kannst du auch bei einem Diabetes ein Fußbad machen. Hier gilt das gleiche wie beim Duschen oder Baden. Das Wasser darf nicht heiß sein und du musst dich danach gründlich trocken legen. Ein Fön (auf kalt gestellt) kann dabei sehr helfen.

Diabetes ist deshalb tückisch, weil man ihn nicht spüren kann. Das gilt auch für den diabetischen Fuß. Das Frühstadium kann nur durch einen Arzt festgestellt werden.


Titelfoto von Bruno über Pixabay,

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